Donnerstag, 23. September 2010
"The Tourist" Trailer
Ja, mir ist schon klar, dass der Trailer schon ein paar Tage online ist. Aber jetzt hab ich mir gedacht, kann ich ihn auch hier nochmal für die Nachwelt festhalten, sozusagen. *g* Dafür, dass wir so große Johnny Depp-Fans sind, haben wir uns noch nicht gerade viel über ihn ausgelassen - aber ganz ehrlich: Warum sollen wir hier Informationen posten, die man auf jedem Forum mittlerer Größe gleichwohl schneller findet? Oder auf den großen, bekannten Blogs? Nö.
Wir machen das nach Laune. *g* Und gerade war mir danach, den "The Tourist"-Trailer zu posten. Denn der ist wider Erwarten tatsächlich sehr unterhaltsam geraten. Der Film lief immer so ein bisschen unter meinem Radar, auch, weil ich mit Angelina Jolie nicht allzu viel anfangen kann. Ich habe kein Problem damit, mir Filme mit ihr anzuschauen, aber sie ist kein Grund für mich, in einen Film zu rennen.
"The Tourist" aber scheint witziger zu werden als ich erwartet hatte, Herr Depp macht wieder auf charmant und hat sogar Gelegenheit, seinen patentierten "WTF?"-Blick einzusetzen (nach der Handlung zu urteilen sicher sogar mehrmals *g*). Und man kann sich mit diesem Film ganz wunderbar die Wartezeit bis "Pirates 4" verkürzen. ;)
Und psst: Ich wollte einfach irgendwas posten, aber mir wurde ja von höherer Stelle verboten, mich über jegliche Castingshows auszulassen. Pöh. *schnell nach links und rechts guck* Die dienstags ist gut, die donnerstags ist Unterhaltungstrash.
Und jetzt flott weg, bevor ich eins drüber kriege! Ta!
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Montag, 20. September 2010
30T BM: Tag 30 The End
Eine Empfehlung einer lieben Freundin von Livejournal. Ich bin noch nicht sooo weit, im Grunde kommt die Handlung gerade erst in Gang.
Der Roman spielt im London des Jahres 1660. Der Protagonist ist der Buchhändler Isaac Inchbold, ein echter Fachmann auf seinem Gebiet. Eines Tages erhält er von einer Lady den Auftrag, ein überaus wertvolles Buch, das einmal ihrem Vater gehörte, wiederzubeschaffen. Hätte Isaac gewusst, dass er sich als unfreiwilliger Detektiv gegen Spitzel, Spione, Alchimisten und dergleichen behaupten muss - er hätte wohl niemals seine beschauliche Buchhandlung verlassen, um das "Labyrinthus mundi" zu suchen.
Was mich an dem Roman schon einmal sehr anspricht, ist die Zeit, in der er spielt. Ich hab ein Faible für Geschichten aus vergangenen Epochen, besonders, wenn der Autor es versteht, seine Geschichte mit interessanten Details auszuschmücken. Und King ist darin wirklich verdammt gut. Er beschreibt Orte und Gegenstände sehr lebhaft und genau, sodass man als Leser zwar ein sehr gutes Bild davon bekommt, sich aber nicht von zu blumigen Ausführungen erschlagen fühlt. Da Isaac ein asboluter Büchernarr ist, werden immer wieder alle möglichen Arten von Büchern erwähnt, sei es "Sir Gawain und der grüne Ritter", Shakespeares Werke als kleine Quartausgaben, Übersetzungen Platons und Aristoteles' usw. Zwar - bisher - nur im Vorbeigehen, aber es gibt einem irgendwie das Gefühl, dass hier jemand wirklich drüber nachgedacht hat, was er schreibt.
Von der Haupthandlung um Isaac wird auch des öfteren zu anderen Charakteren an anderen Orten, prag zum Beispiel, gesprungen - und dann spielt die handlung einige Jahrzehnte früher. Ich bin noch nicht weit genug, um diese zeitsprünge zu beurteilen, aber ich vermute, sie werden Hintergründe zu der Haupthandlung bieten - anscheinend beschäftigen sie sich mit dem Vater der Lady.
Jedenfalls gefällt mir Kings Romans bisher sehr gut. Leider scheint die deutsche Ausgabe zur Zeit vergriffen zu sein. ich habe den Roman Second Hand gekauft.
Der Roman spielt im London des Jahres 1660. Der Protagonist ist der Buchhändler Isaac Inchbold, ein echter Fachmann auf seinem Gebiet. Eines Tages erhält er von einer Lady den Auftrag, ein überaus wertvolles Buch, das einmal ihrem Vater gehörte, wiederzubeschaffen. Hätte Isaac gewusst, dass er sich als unfreiwilliger Detektiv gegen Spitzel, Spione, Alchimisten und dergleichen behaupten muss - er hätte wohl niemals seine beschauliche Buchhandlung verlassen, um das "Labyrinthus mundi" zu suchen.
Was mich an dem Roman schon einmal sehr anspricht, ist die Zeit, in der er spielt. Ich hab ein Faible für Geschichten aus vergangenen Epochen, besonders, wenn der Autor es versteht, seine Geschichte mit interessanten Details auszuschmücken. Und King ist darin wirklich verdammt gut. Er beschreibt Orte und Gegenstände sehr lebhaft und genau, sodass man als Leser zwar ein sehr gutes Bild davon bekommt, sich aber nicht von zu blumigen Ausführungen erschlagen fühlt. Da Isaac ein asboluter Büchernarr ist, werden immer wieder alle möglichen Arten von Büchern erwähnt, sei es "Sir Gawain und der grüne Ritter", Shakespeares Werke als kleine Quartausgaben, Übersetzungen Platons und Aristoteles' usw. Zwar - bisher - nur im Vorbeigehen, aber es gibt einem irgendwie das Gefühl, dass hier jemand wirklich drüber nachgedacht hat, was er schreibt.
Von der Haupthandlung um Isaac wird auch des öfteren zu anderen Charakteren an anderen Orten, prag zum Beispiel, gesprungen - und dann spielt die handlung einige Jahrzehnte früher. Ich bin noch nicht weit genug, um diese zeitsprünge zu beurteilen, aber ich vermute, sie werden Hintergründe zu der Haupthandlung bieten - anscheinend beschäftigen sie sich mit dem Vater der Lady.
Jedenfalls gefällt mir Kings Romans bisher sehr gut. Leider scheint die deutsche Ausgabe zur Zeit vergriffen zu sein. ich habe den Roman Second Hand gekauft.
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Samstag, 18. September 2010
30T BM: Tag 29 Charaktertod
Tag 29: Traurigster und/oder bester Tod eines Charakters
Nun, offensichtlich gibt es in diesem Post SPOILER!
Spontan fällt mir eigentlich nur was zum traurigsten Tod oder auch zum schockierendsten ein. Traurig war es (obwohl ich wusste, was passiert!) in "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes". Da habe ich geflennt. Ich mein, in dem Buch sterben die Charaktere wie die Fliegen und ich denke, wenn man die Bücher von Anfang an verfolgt hat und dabei mitfieberte, was denn nun mit all den liebgewonnen Charakteren passiert - dann hat das Buch sicherlich viele Fans wirklich umgehauen.
Ich jedoch habe ja nicht um Mitternacht vor Buchläden gestanden, um den neuesten Band sofort verschlingen zu können. Ich habe das Ganze erst durchgearbeitet, als bereits Band 7 erschienen war, und hatte bereits vorher genug Berichte über die Reihe gelesen (davon ausgehend, dass ich die Bücher wohl eh nie lesen werde *g*), um so ziemlich auf alles vorbereitet zu sein.
Für die paar Leute, die zufällig auf diesem Blog landen und vielleicht die "Harry Potter"-Reihe noch nicht gelesen haben (und sich überraschen lassen wollen, was da so in Band 7 passiert): [SPOILER]Ich hing wirklich an Snape. Und ich wusste, dass er spätestens Band 7 nicht überleben würde. Das an sich war auch okay. Aber dann die gesamte Szene, seine Erinnerungen zu sehen und... *schnief* Mensch, das war so traurig. Der Typ war zwar ein totales Arschloch, aber... Menno, er tat mir leid. Alles nur für Lily.[/SPOILER]
Aber so traurig das auch war - ich wusste davon. Es konnte mich nicht schockieren, nicht unvorbereitet treffen. Daher war der Tod eines Charakters in "On Stranger Tides" schlimmer. Damit hatte ich in der Tat nicht gerechnet. Ich habe nicht geweint, dafür war es zu sehr BAM! vor den Kopf, aber... ich saß da und musste mich kurz sammeln.
[SPOILER] Ich hatte mit vielem gerechnet, dass einige sterben würden, und zwar nicht nur die Bösewichte... aber dass es Captain Davies erwischt, das war ein Schlag. Vor allem ist dessen Tod doppelt hart, weil man ihn zuerst aus dem Blickwinkel von Davies selbst sieht (wenn ich mich recht erinnere), der damit Jack Shandy das Leben rettet - und dann später aus Jacks Blickwinkel noch einmal an Davies' Tod erinnert wird. Jack hatte nämlich gar nicht mitbekommen, was passiert war, und bemerkt erst im Nachhinein, dass sein Freund tot ist. Das war... übel. [/SPOILER]
Der beste Tod... nun, das müsste ja eigentlich ein Bösewicht sein. Aber ich kann mich ehrlich gesagt nicht daran erinnern, jemals beim Lesen mit "JAAA, er ist tot! Nimm das!" oder Ähnlichem reagiert zu haben. War natürlich cool, als z. B. in "Der Herr der Ringe" das Böse endlich besiegt wird usw. - aber naja. Vielleicht, wenn ich so drüber nachdenke - ziemlich krass und gleichzeitg passend war der Tod des Antagonisten in "Die Lügen des Locke Lamora". Das hatte was, wenn auch sehr, öhm, drastisch dargestellt.
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Freitag, 17. September 2010
30T BM: Tag 28 Erstes Lieblingsbuch
Tag 28: Erstes Lieblingsbuch oder Buchreihen-Besessenheit
Tja, mein erstes Lieblingsbuch, das ist nicht leicht. Ich glaube, es war ein Sammelband mit Märchen und Fabeln drin; meine Mutter hat mir die immer wieder vorgelesen und später hab ich das Buch selbst gern hervorgeholt um bestimmte Geschichten noch einmal zu lesen. Darin vor kamen auf jeden Fall "Des Kaisers neue Kleider", und "Der Fuchs und der Rabe", etwas mit einer Maus und einem Löwen; ich glaube auch "Die Prinzessin auf der Erbse".
Habe nirgends das entsprechende Buchcover finden können, daher werde ich ein Bild morgen nachreichen. Muss nämlich erst auf den Speicher klettern und den Karton mit meinen Kinderbüchern durchwühlen, und da habe ich jetzt keine Nerven mehr für (Spinnen *schüttel).
Ich hatte sowieso sehr viele Märchenbücher (z. B. ein sehr schönes mit den Märchen von H. C. Andersen). Da war auch noch ein anderes, sehr schönes Buch mit Kindergeschichten, großformatig, mit wunderschönen Zeichnungen. Das ist aber auch alles, was ich davon noch weiß. *g*
Außerdem hat mir meine Mutter oft aus "Die Kinder von Bullerbü" vorgelesen, aber so wirklich gepackt hat mich das Buch später nicht mehr. Ich bin wohl auch eines der wenigen Kinder, das weder "Jim Knopf" & Co., noch "Pippi Langstrumpf", noch "Die unendliche Geschichte" gelesen hat. Irgendwie ist da eine ganze Menge an üblicherweise als bedeutsam angesehene Kinder- und Jugendliteratur an mir vorbeigegangen.
Nicht, dass meine Eltern mich vom Lesen abgehalten hätten! Oh nein, ich hab ständig Bücher geschenkt bekommen, bevorzugt mit Pferdegeschichten, und ganz besonders mein Großvater hatte es sich zur Aufgabe gemacht, mich immer mit Lesestoff zu versorgen. Dafür werde ich ihm auch auf ewig dankbar sein. :)
Ähm ja, nun, welche Buchreihe war denn die erste, die mich richtig gepackt hat? Nun, die erste wirkliche Reihe, will heißen mit denselben Charakteren, war definitiv die "Blitz"-Reihe. Da setzte bei mir der Sammeltrieb ein; ich musste jeden Band davon haben. Unbedingt!
Noch früher jedoch wurden meine Eltern geradezu dazu gezwungen, mir Disney-Bücher zu schenken. Damals gab es zu jedem Disney-Zeichentrickfilm vom Schneider-Verlag ein großformatiges Buch mit Bildern aus dem Film und dazu in Kurzform die Handlung. Die musste ich haben!
Das "Arielle"-Buch aus dieser Reihe ist das erste Buch, aus dem ich selbst etwas vorgelesen habe (zumindest das erste, an das ich mich erinnern kann) - vielleicht hatte meine Mutter es mir aber auch schon so oft vorgelesen, dass ich den Text auswendig konnte; ich weiß nicht genau. *g* Diese Bücher gibt es heute so natürlich nicht mehr (schließlich war das Anfang der 90er...), aber zu hohen Preisen kann man sie natürlich noch auf Amazon kaufen. Die hatten auch praktische Nummern, sodass man gleich sehen konnte, was noch fehlte... ;)
Außerdem habe ich alle Bände der "Dolly"-Reihe von Enid Blyton (bzw. den deutschen Autorinnen, die aufgrunder Beliebtheit dieser Reihe Fortsetzungen geschrieben haben) und fast alle der "Hanni und Nannin"-Reihe. Die "Sattelclub"-Bücher fand ich auch sehr schön und halte sie nach wie vor für sehr empfehlenswert.
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Donnerstag, 16. September 2010
30T BM: Tag 27 Must-have
Tag 27: Ein Buch muss ______________ beinhalten, dann liest du es auf jeden fall (und ein Buch oder Bücher, in denen es vorkommt)
Okay, zugegeben, es müssen keine Piratenkatzen sein... ganz normale Piraten reichen auch! :) Oder ich kann das Ganze sogar noch weiter fassen: Wenn schöne alte Schiffe, Segeln, das Meer, Abenteuer drin vorkommen, dann bin ich dabei! Es ist nur meistens so, dass Piraten sich in solche Geschichten ganz wunderbar einfügen und irgendwie schon dazugehören. *g*Ein paar Bücher dazu. Hm, also natürlich "On Stranger Tides". Dann noch Michael Crichtons "Gold - Pirate Latitudes", Richard Zacks "The Pirate Coast" und "The Pirate Hunter". Natürlich "Die Schatzinsel" und Marlon Brandos "Madame Lai".
Schande über mein Haupt, aber bis auf "On Stranger Tides" und "Die Schatzinsel" hab ich davon noch nichts gelesen. Aber irgendwann ist es soweit! Dann werde ich sie alle lesen, so wahr ich hier sitze! Muahahahahahaha!
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